Agenda

Feb
27
Mi
Sieben … aber einmal auch der helle Schein @ Theater Thikwa
Feb 27 um 20:00 – 21:30

Ein unmoralisches Songplay |

Die Zahl Sieben genießt eine Sonderstellung und ist zugleich Inspirationsquelle in vielen Kulturen – vom Schöpfungsmythos bis zu den sieben Todsünden. In „Sieben” widmen sich sieben bekennende Sünder lust- und humorvoll, choreografisch und musikalisch ihren eigenen Leidenschaften und Lastern: Ihrer Gier, ihrem Geiz, ihrer Eitelkeit, ihrem Neid, ihrer Faulheit, ihrem Sexualtrieb, ihrem Konsum. Und loten damit auch spielerisch das Spannungsfeld der Moral aus, die immer wieder neu gefunden und definiert werden muss. Die Texte der Thikwa-Performer*innen, die in Improvisationen und Interviews entstehen, werden von der Songwriterin Susanne Betancor, bekannt als die Popette, im Sinne eines Songplays in sieben Lied-Kompositionen verdichtet.

Performance: Heidi Bruck, Max Edgar Freitag, Rachel Rosen, Stephan Sauerbier, Mereika Schulz, Bärbel Schwarz, Mirjam Smejkal | Komposition + Textverdichtung: Susanne Betancor | Bühnenmusik + musikalische Leitung: Bärbel Schwarz | Regie: Antje Siebers | Bühne: Isolde Wittke | Kostüme: Heike Braitmayer | Lichtdesign: Katri Kuusimäki | Video- und Tontechnik: Klaus Altenmüller | Sounddesign: Wolfgang Ullrich

Feb
28
Do
Sieben … aber einmal auch der helle Schein @ Theater Thikwa
Feb 28 um 20:00 – 21:30

Ein unmoralisches Songplay |

Die Zahl Sieben genießt eine Sonderstellung und ist zugleich Inspirationsquelle in vielen Kulturen – vom Schöpfungsmythos bis zu den sieben Todsünden. In „Sieben” widmen sich sieben bekennende Sünder lust- und humorvoll, choreografisch und musikalisch ihren eigenen Leidenschaften und Lastern: Ihrer Gier, ihrem Geiz, ihrer Eitelkeit, ihrem Neid, ihrer Faulheit, ihrem Sexualtrieb, ihrem Konsum. Und loten damit auch spielerisch das Spannungsfeld der Moral aus, die immer wieder neu gefunden und definiert werden muss. Die Texte der Thikwa-Performer*innen, die in Improvisationen und Interviews entstehen, werden von der Songwriterin Susanne Betancor, bekannt als die Popette, im Sinne eines Songplays in sieben Lied-Kompositionen verdichtet.

Performance: Heidi Bruck, Max Edgar Freitag, Rachel Rosen, Stephan Sauerbier, Mereika Schulz, Bärbel Schwarz, Mirjam Smejkal | Komposition + Textverdichtung: Susanne Betancor | Bühnenmusik + musikalische Leitung: Bärbel Schwarz | Regie: Antje Siebers | Bühne: Isolde Wittke | Kostüme: Heike Braitmayer | Lichtdesign: Katri Kuusimäki | Video- und Tontechnik: Klaus Altenmüller | Sounddesign: Wolfgang Ullrich

Mrz
1
Fr
Sieben … aber einmal auch der helle Schein @ Theater Thikwa
Mrz 1 um 20:00 – 21:30

Ein unmoralisches Songplay |

Die Zahl Sieben genießt eine Sonderstellung und ist zugleich Inspirationsquelle in vielen Kulturen – vom Schöpfungsmythos bis zu den sieben Todsünden. In „Sieben” widmen sich sieben bekennende Sünder lust- und humorvoll, choreografisch und musikalisch ihren eigenen Leidenschaften und Lastern: Ihrer Gier, ihrem Geiz, ihrer Eitelkeit, ihrem Neid, ihrer Faulheit, ihrem Sexualtrieb, ihrem Konsum. Und loten damit auch spielerisch das Spannungsfeld der Moral aus, die immer wieder neu gefunden und definiert werden muss. Die Texte der Thikwa-Performer*innen, die in Improvisationen und Interviews entstehen, werden von der Songwriterin Susanne Betancor, bekannt als die Popette, im Sinne eines Songplays in sieben Lied-Kompositionen verdichtet.

Performance: Heidi Bruck, Max Edgar Freitag, Rachel Rosen, Stephan Sauerbier, Mereika Schulz, Bärbel Schwarz, Mirjam Smejkal | Komposition + Textverdichtung: Susanne Betancor | Bühnenmusik + musikalische Leitung: Bärbel Schwarz | Regie: Antje Siebers | Bühne: Isolde Wittke | Kostüme: Heike Braitmayer | Lichtdesign: Katri Kuusimäki | Video- und Tontechnik: Klaus Altenmüller | Sounddesign: Wolfgang Ullrich

Mrz
2
Sa
Sieben … aber einmal auch der helle Schein @ Theater Thikwa
Mrz 2 um 20:00 – 21:30

Ein unmoralisches Songplay |

Die Zahl Sieben genießt eine Sonderstellung und ist zugleich Inspirationsquelle in vielen Kulturen – vom Schöpfungsmythos bis zu den sieben Todsünden. In „Sieben” widmen sich sieben bekennende Sünder lust- und humorvoll, choreografisch und musikalisch ihren eigenen Leidenschaften und Lastern: Ihrer Gier, ihrem Geiz, ihrer Eitelkeit, ihrem Neid, ihrer Faulheit, ihrem Sexualtrieb, ihrem Konsum. Und loten damit auch spielerisch das Spannungsfeld der Moral aus, die immer wieder neu gefunden und definiert werden muss. Die Texte der Thikwa-Performer*innen, die in Improvisationen und Interviews entstehen, werden von der Songwriterin Susanne Betancor, bekannt als die Popette, im Sinne eines Songplays in sieben Lied-Kompositionen verdichtet.

Performance: Heidi Bruck, Max Edgar Freitag, Rachel Rosen, Stephan Sauerbier, Mereika Schulz, Bärbel Schwarz, Mirjam Smejkal | Komposition + Textverdichtung: Susanne Betancor | Bühnenmusik + musikalische Leitung: Bärbel Schwarz | Regie: Antje Siebers | Bühne: Isolde Wittke | Kostüme: Heike Braitmayer | Lichtdesign: Katri Kuusimäki | Video- und Tontechnik: Klaus Altenmüller | Sounddesign: Wolfgang Ullrich

Mrz
6
Mi
Sieben … aber einmal auch der helle Schein @ Theater Thikwa
Mrz 6 um 20:00 – 21:30

Ein unmoralisches Songplay |

Die Zahl Sieben genießt eine Sonderstellung und ist zugleich Inspirationsquelle in vielen Kulturen – vom Schöpfungsmythos bis zu den sieben Todsünden. In „Sieben” widmen sich sieben bekennende Sünder lust- und humorvoll, choreografisch und musikalisch ihren eigenen Leidenschaften und Lastern: Ihrer Gier, ihrem Geiz, ihrer Eitelkeit, ihrem Neid, ihrer Faulheit, ihrem Sexualtrieb, ihrem Konsum. Und loten damit auch spielerisch das Spannungsfeld der Moral aus, die immer wieder neu gefunden und definiert werden muss. Die Texte der Thikwa-Performer*innen, die in Improvisationen und Interviews entstehen, werden von der Songwriterin Susanne Betancor, bekannt als die Popette, im Sinne eines Songplays in sieben Lied-Kompositionen verdichtet.

Performance: Heidi Bruck, Max Edgar Freitag, Rachel Rosen, Stephan Sauerbier, Mereika Schulz, Bärbel Schwarz, Mirjam Smejkal | Komposition + Textverdichtung: Susanne Betancor | Bühnenmusik + musikalische Leitung: Bärbel Schwarz | Regie: Antje Siebers | Bühne: Isolde Wittke | Kostüme: Heike Braitmayer | Lichtdesign: Katri Kuusimäki | Video- und Tontechnik: Klaus Altenmüller | Sounddesign: Wolfgang Ullrich

Mrz
7
Do
Sieben … aber einmal auch der helle Schein @ Theater Thikwa
Mrz 7 um 20:00 – 21:30

Ein unmoralisches Songplay |

Die Zahl Sieben genießt eine Sonderstellung und ist zugleich Inspirationsquelle in vielen Kulturen – vom Schöpfungsmythos bis zu den sieben Todsünden. In „Sieben” widmen sich sieben bekennende Sünder lust- und humorvoll, choreografisch und musikalisch ihren eigenen Leidenschaften und Lastern: Ihrer Gier, ihrem Geiz, ihrer Eitelkeit, ihrem Neid, ihrer Faulheit, ihrem Sexualtrieb, ihrem Konsum. Und loten damit auch spielerisch das Spannungsfeld der Moral aus, die immer wieder neu gefunden und definiert werden muss. Die Texte der Thikwa-Performer*innen, die in Improvisationen und Interviews entstehen, werden von der Songwriterin Susanne Betancor, bekannt als die Popette, im Sinne eines Songplays in sieben Lied-Kompositionen verdichtet.

Performance: Heidi Bruck, Max Edgar Freitag, Rachel Rosen, Stephan Sauerbier, Mereika Schulz, Bärbel Schwarz, Mirjam Smejkal | Komposition + Textverdichtung: Susanne Betancor | Bühnenmusik + musikalische Leitung: Bärbel Schwarz | Regie: Antje Siebers | Bühne: Isolde Wittke | Kostüme: Heike Braitmayer | Lichtdesign: Katri Kuusimäki | Video- und Tontechnik: Klaus Altenmüller | Sounddesign: Wolfgang Ullrich

Mrz
8
Fr
Sieben … aber einmal auch der helle Schein @ Theater Thikwa
Mrz 8 um 20:00 – 21:30

Ein unmoralisches Songplay |

Die Zahl Sieben genießt eine Sonderstellung und ist zugleich Inspirationsquelle in vielen Kulturen – vom Schöpfungsmythos bis zu den sieben Todsünden. In „Sieben” widmen sich sieben bekennende Sünder lust- und humorvoll, choreografisch und musikalisch ihren eigenen Leidenschaften und Lastern: Ihrer Gier, ihrem Geiz, ihrer Eitelkeit, ihrem Neid, ihrer Faulheit, ihrem Sexualtrieb, ihrem Konsum. Und loten damit auch spielerisch das Spannungsfeld der Moral aus, die immer wieder neu gefunden und definiert werden muss. Die Texte der Thikwa-Performer*innen, die in Improvisationen und Interviews entstehen, werden von der Songwriterin Susanne Betancor, bekannt als die Popette, im Sinne eines Songplays in sieben Lied-Kompositionen verdichtet.

Performance: Heidi Bruck, Max Edgar Freitag, Rachel Rosen, Stephan Sauerbier, Mereika Schulz, Bärbel Schwarz, Mirjam Smejkal | Komposition + Textverdichtung: Susanne Betancor | Bühnenmusik + musikalische Leitung: Bärbel Schwarz | Regie: Antje Siebers | Bühne: Isolde Wittke | Kostüme: Heike Braitmayer | Lichtdesign: Katri Kuusimäki | Video- und Tontechnik: Klaus Altenmüller | Sounddesign: Wolfgang Ullrich

Mrz
9
Sa
Sieben … aber einmal auch der helle Schein @ Theater Thikwa
Mrz 9 um 20:00 – 21:30

Ein unmoralisches Songplay |

Die Zahl Sieben genießt eine Sonderstellung und ist zugleich Inspirationsquelle in vielen Kulturen – vom Schöpfungsmythos bis zu den sieben Todsünden. In „Sieben” widmen sich sieben bekennende Sünder lust- und humorvoll, choreografisch und musikalisch ihren eigenen Leidenschaften und Lastern: Ihrer Gier, ihrem Geiz, ihrer Eitelkeit, ihrem Neid, ihrer Faulheit, ihrem Sexualtrieb, ihrem Konsum. Und loten damit auch spielerisch das Spannungsfeld der Moral aus, die immer wieder neu gefunden und definiert werden muss. Die Texte der Thikwa-Performer*innen, die in Improvisationen und Interviews entstehen, werden von der Songwriterin Susanne Betancor, bekannt als die Popette, im Sinne eines Songplays in sieben Lied-Kompositionen verdichtet.

Performance: Heidi Bruck, Max Edgar Freitag, Rachel Rosen, Stephan Sauerbier, Mereika Schulz, Bärbel Schwarz, Mirjam Smejkal | Komposition + Textverdichtung: Susanne Betancor | Bühnenmusik + musikalische Leitung: Bärbel Schwarz | Regie: Antje Siebers | Bühne: Isolde Wittke | Kostüme: Heike Braitmayer | Lichtdesign: Katri Kuusimäki | Video- und Tontechnik: Klaus Altenmüller | Sounddesign: Wolfgang Ullrich

Mai
2
Do
ICH MEIN DICH @ Yorckschlösschen
Mai 2 um 20:00 – 21:30

Brüning & Betancor
ICH MEIN DICH – Jazzstandards Germanized

Uschi Brüning – Gesang
Susanne Betancor – Text, Komposition, Gesang
Christian Von Der Goltz – Klavier
Martin Klingeberg – Bariton Horn & Trompete

Brüning und Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und bringen mit ICH MEIN DICH ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Monk, Miles Davis, Billy Strayhorn, Annie Ross und anderen. Betancors maßgeschneiderte Nachdichtungen und Komplementär Kompositionen interpretiert von der Jazz Legende Ost Uschi Brüning mit Christian Von Der Goltz und Martin Klingeberg an Klavier, Horn und Trompete. Ein Kanon wird gekrempelt mit dem Ergebnis eines zeitgenössischen, zu Herzen gehenden Jazz-Song-Projekts.

Mai
19
So
ICH MEIN DICH @ B-flat
Mai 19 um 21:00 – 22:30

Brüning & Betancor
ICH MEIN DICH – Jazzstandards Germanized

Uschi Brüning – Gesang
Susanne Betancor – Text, Komposition, Gesang
Christian Von Der Goltz – Klavier
Martin Klingeberg – Euphonium & Trompete

Brüning und Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und bringen mit ICH MEIN DICH ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Monk, Miles Davis, Billy Strayhorn, Annie Ross und anderen. Betancors maßgeschneiderte Nachdichtungen und Komplementär Kompositionen interpretiert von der Jazz Legende Ost Uschi Brüning mit Christian Von Der Goltz und Martin Klingeberg an Klavier, Horn und Trompete. Ein Kanon wird gekrempelt mit dem Ergebnis eines zeitgenössischen, zu Herzen gehenden Jazz-Song-Projekts.